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TRAUMATISCH VISUELL

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Warum sollte man dann nicht viel mehr schwierige Begriffe in Bildern transportieren? In der Abschlussarbeit zu Traumapädagogik ist Kathrin B. genau das ein Anliegen gewesen. Traumatisierte Menschen kennen Probleme wie z.B. Trigger, Flaschback oder auch Regression. Um diese schweren Begrifflichkeiten und enormen Probleme zu verstehen und zu bearbeiten, können Bilder hilfreich sein. Denn sie sagen eben mehr als tausende Worte. Ein tolles Projekt bei dem wir mit Lina ein fantastisches Model beim Shooting hatten. Danke euch beiden für das Vertrauen.

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HOFFNUNG IM POTT

hoffnung im pott

Hoffnung weiter geben. Das ist das Anliegen der Betreiber von hoffnung-im-pott.de – hier wird Hoffnung und Glück transportiert. Mit vielen Aktionen und Hilfen wollen sie Menschen helfen wieder neu Hoffnung zu Finden. Und das besonders im Ruhrpott, wo „Glück auf“ eine ganz besondere Bedeutung hat. Nicht nur das – im Ruhrpott findet man auch die Stadt der guten Hoffnung – Oberhausen. Noch ein Grund mehr, die Hoffnung selbst bekannt zu machen: Jesus Christus. 

www.hoffnung-im-pott.de

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KARL KOßMANN

kossmann

Die Firma Karl Kossmann ist ein, Familienbetrieb mit 14 Mitarbeitern, der sich seit über 40 Jahren auf die Herstellung und CNC-Bearbeitung von hochpräzisen Dreh- und Frästeilen spezialisiert hat. Seit Anfang Juli wird die Kompetenz des Betriebes neu Kommuniziert. Mit einer neuen Webseite und frischen Fotos startet das Unternehmen kommunikativ ins Digitale Zeitalter. 

Zum Begutachten kann man hier vorbeischauen: www.karlkossmann.de

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Ostern – Leer ist meistens blöd


Leer ist meistens blöd … Aber nicht immer! Diese kurze Viedo macht sehr schön deutlich, was Ostern bedeutet. Das Grab war leer! Genial! Jesus hat das mit dem Tod endgültig geklärt. Besiegt. Beendet. Auferstanden. Gewonnen. Er ist am Leben. Und, Er ist das Leben!

Ich wünsche allen Frohe Ostern. Freuen wir uns am Leben. 

Mehr zum leeren Grab steht der Bibel: – Lukas, Kapitel 24

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Gefunden werden

Mobilegeddon

Mit Mobiler Seite weiter ganz oben bei Google 

Wie T3N berichtet gibt es ein neues Update für die Google Suche.
„Wer seine Website noch nicht für mobile Endgeräte optimiert hat, sollte sich bis Mai noch einmal Gedanken darüber machen. Google kündigt auf seinem offiziellen Blog  eine Änderung für den Algorithmus an, die mobil-optimierte Ergebnisse noch stärker bevorzugt.

Seit April 2015 schenkt die Suchmaschine mit dem als „Mobilegeddon“ bezeichneten Update „mobil-freundliche“ Seiten mehr Relevanz, ab Mai bekommen diese Ergebnisse einen weiteren Boost. Seiten, die schon als „mobil-freundlich“ eingestuft werden, sind von dem Update in den kommenden Wochen nicht betroffen.

Mehr Relevanz für Smartphone-Optimierung

An den Kriterien für die mobile Optimierung ändert sich demnach nichts, erklärt ein Sprecher gegenüber The SEM Post . Der Tag „mobile friendly“ bezieht sich weiterhin nur auf Smartphones und nicht auf Tablets. Seit November werden außerdem Seiten mit Interstitials nicht mehr als mobil-optimiert eingestuft.

Für alle, die auf „Mobilegeddon“ schon reagiert und ihre Seiten angepasst haben, ändert sich laut Google mit dem Update nichts. Der Suchmaschinenbetreiber setzt hingegen alle, die die Kriterien nicht erfüllen, unter Druck und lässt sie weiter abrutschen. Einen konkreten Termin für das Suchmaschinen-Update nennt das Unternehmen noch nicht.“

Aus dem Artikel „Mobilegeddon 2“ von T3N.

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